Einleitung
Als Freelance Designer für Brand Identity, Webdesign und Print im Raum Köln–Bonn–Königswinter werde ich oft gefragt: „Soll ich meine Website lieber mit WordPress oder Webflow umsetzen?“
Im Jahr 2026 haben sich beide Systeme stark weiterentwickelt. Neue Features, KI-gestützte Tools und Design-Trends verändern, wie wir Marken digital aufbauen. Hier erfährst du, welches System besser zu deinem Projekt und deiner Markenstrategie passt.
WordPress 2026 – Bewährter Klassiker mit großem Ökosystem
WordPress bleibt ein Schwergewicht im Webdesign-Bereich. Laut offizieller Roadmap wird etwa die Version 7.0 für 2026 angestrebt.
👉 Zur offiziellen WordPress-Roadmap
Neue Features & Trends
- Full Site Editing 2.0: Der Block-Editor wird noch zentraler für Layouts, globale Styles und Design-Systeme – klassische Themes verlieren zunehmend an Bedeutung.
Quelle: Creative Couch – WordPress 7.0 Vorschau - Performance- und Technik-Boost: Geplant sind standardisiertes Caching im Core, native Unterstützung von PHP 9.x und neue Optimierungen für Core Web Vitals.
Quelle: Creative Couch – WordPress 7.0 Vorschau - KI & Content: WordPress.com bietet bereits einen KI-basierten Website-Builder, der Texte, Layouts und Bilder automatisiert erstellt.
Quelle: The Verge – WordPress.com AI Site Builder - Mehr Barrierefreiheit & Multilingualität: Neue gesetzliche Anforderungen (z. B. das BFSG 2025) treiben native Accessibility- und Sprach-Features voran.
Quelle: Creative Couch – WordPress 7.0 Vorschau
Was bedeutet das für dein Webdesign-Projekt?
WordPress ist ideal für Corporate Design-Projekte mit großem Content-Umfang, Blogs oder Magazinen.
Wenn du langfristig wachsen willst und volle Kontrolle über Plugins, Layouts und SEO brauchst, ist WordPress eine sehr solide Basis.
Aber: Pflege, Updates und Wartung solltest du fest in deine Markenstrategie einkalkulieren.
Webflow 2026 – Designorientiert, performant und zukunftsgerichtet
Webflow richtet sich immer stärker an Designer und Markenverantwortliche, die Markenentwicklung, Webdesign und Technik nahtlos verbinden wollen.
👉 Zur offiziellen Webflow Blog-Übersicht
👉 Webflow Conf 2025 Keynote Recap
Neue Features & Trends
- AI Assistant: Webflow integriert KI-Funktionen zur Code-Generierung, SEO-Optimierung und automatisierten Designvorschlägen – direkt im Designer.
Quelle: Webflow Conf 2025 Keynote - Next-Gen CMS & Collaboration: Webflow CMS 2.0 ermöglicht Team-Kollaboration in Echtzeit und dynamische Inhalte mit API-Anbindung.
Quelle: Webflow Blog - Trend Report „The 2026 State of the Website“: Laut diesem Bericht setzen über 50 % der Marketer 2026 auf KI-gestützte Websites und automatisierte Content-Prozesse.
Quelle: Webflow Report 2026
Was bedeutet das für dein Webdesign-Projekt?
Wenn du ein klares Brand Design und eine präzise visuelle Umsetzung suchst, ist Webflow eine hervorragende Wahl.
Der Fokus liegt auf Designfreiheit, Performance und sauberem Code – optimal für Marken, die Wert auf Konsistenz, Ladezeit und Ästhetik legen.
Im Vergleich zu WordPress ist Webflow wartungsärmer, allerdings mit höheren monatlichen Kosten.
Entscheidungshilfe im Überblick
| Entscheidungskriterium | WordPress | Webflow |
|---|---|---|
| Fokus auf Content / Blog / große Seitenstruktur | ✅ Sehr gut geeignet | ⚠️ Möglich, aber nicht primär |
| Fokus auf Markenauftritt / Designpräzision | ✅ Möglich | ✅ Ideal |
| Geringer Wartungsaufwand / Hosting inklusive | ⚠️ Mehr Eigenaufwand | ✅ Wartungsarm |
| Großes Plugin-/Erweiterungs-Ökosystem | ✅ Riesig | ⚠️ Eingeschränkt |
| Performance & modernes Design out-of-the-box | ✅ Möglich | ✅ Hervorragend |
Fazit & Call-to-Action
Ob du dein Brand Design, deine Markenentwicklung oder dein Corporate Design neu aufstellen willst – die Wahl zwischen WordPress und Webflow hängt von deiner Markenstrategie ab.
Ich unterstütze dich gern bei der Analyse, Umsetzung und Optimierung deines Projekts – ob du in Köln, Bonn oder Königswinter sitzt.
➡️ Melde dich für ein unverbindliches Erstgespräch, um gemeinsam herauszufinden, welche Lösung am besten zu deiner Marke passt.
FAQ – WordPress oder Webflow?
1. Welche Plattform ist besser für SEO?
Beide sind stark: Webflow punktet mit sauberem Code und Performance, WordPress mit mächtigen SEO-Plugins wie RankMath oder Yoast.
2. Kann ich meine WordPress-Website nach Webflow migrieren?
Ja, aber der Aufwand hängt von deinem Theme und den genutzten Plugins ab. Eine manuelle Anpassung ist meist sinnvoll.
3. Wie hoch ist der Wartungsaufwand?
WordPress erfordert regelmäßige Updates von Core, Themes und Plugins. Webflow übernimmt Hosting, Sicherheit und Updates automatisch.
4. Welche Plattform eignet sich für kleine Unternehmen?
Für kleine Marken mit klarem Branding ist Webflow ideal. Für Content-reiche oder wachsende Projekte bleibt WordPress flexibler.
5. Unterstützt du beide Systeme als Designer?
Ja – ich arbeite regelmäßig mit WordPress und Webflow, abhängig von den individuellen Zielen und der Markenstrategie.
Geschrieben von der pixologe – Freelance Designer für Brand Identity, Webdesign & Print im Raum Köln–Bonn–Königswinter.



